Am 11.März traf sich der Chor zur Generalversammlung im neueröffneten Eventlokal von Bea Gaisser in Türlen.
Da wir der erste Verein in Ihrem Lokal waren, spendierte Bea den Apero.
Das heisst für uns: gesucht wird eine Person im Chor, die jeweils vor der GV schaut welche Lokale neu eröffnen, wo der Apero wieder spendiert wird.


Die GV eröffnete Maria fast pünktlich, sie musste nur noch auf ein paar Raucher warten und dann ging,s los.
 
Die grösste Überraschung vernahmen wir schon ende 2015 in einer Probe.
Für Bea war alles ein bisschen zu viel und darum erklärte Sie, Ihr Dirigentenamt im Sommer nieder zu legen.
Ich dachte damals vielleicht überlegt sie sich Ihren Entscheid bis zur GV nochmals.
Dem war leider nicht so, ab ende Sommerferien muss eine oder ein neuer Dirigent her.
Bis dahin standen noch einige Proben mit Bea auf dem Programm für den Sängertag in Cham. Zuerst galt es für die Musikkommission drei Lieder aus zu wählen und die dann dem Chor schmackhaft zu machen.
Alla Matina, Ämtlerlied waren den meisten bekannt, aber dann kamen noch die 12 Seiten Circle of Live von Elten John dazu, dass sah am Anfang schon ziemlich gruselig aus.
In klammer (und das erst noch Englisch) klammer geschlossen, also war das Programm für die Proben bis zum Sängertag gegeben.
Der Chor hatte die drei Lieder ziemlich gut im Griff, auch dank den CD,s die Bea verteilte um zu Hause üben zu können.


Dann war es soweit der 18 Juni war da und ein grosser Teil des Chors fuhr mit dem ÖV zusammen nach Cham. Michaela und Birgit, des Fahrplans unkundig, verpassten in Baar den Anschluss und kamen dann erst mit der nächsten Bahn in Cham an. Es ist offensichtlich schwierig mit einer Gruppe zu reisen.
Der Chor trotzte dem Regen und der Kälte an diesem Tag und zum erstaunen aller war der Lohn ein Vorzüglich. Mit einem solchen Erfolg den Dirigentenstab abzugeben, muss für Bea eine Befriedigung gewesen sein. Nochmals vielen Dank Bea für die zwei tollen Jahre mit Dir.

Jetzt war wieder Ueli Buri Zeit. Wie die letzten Jahre, waren wir auch dieses Jahr für den Gillhöck wieder bei Ueli. Es war ein warmer Wintertag und der einzige der nicht frieren musste war Jörg der Grillör. Wie die letzten Jahre, war der kulinarische Teil ausgezeichnet, dank den Spenden und den Salat und Dessert Köchinnen und Köchen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn wir wieder bei Ueli aber in einem anderen Etablissement feiern können. Danke Ueli für Deine Gastfreundschaft.

Dann war Ferienzeit und es kam die Anregung, in den Ferien etwas nicht gesangliches zu unternehmen.
Ich nahm das ganze an die Hand und muss im nach hinein zugeben es war nicht alles vom Erfolg beschieden.

Teil eins, Minigolf nur vier Unentwegte wagten sich an die 18 Löcher, den anderen war es zu heiß an diesem schönen Sommerabend. Minigolf  ist bei Gott kein Wintersport.

Teil zwei, Wanderung zum Schweikhof mit Apero halt bei Titin. Das eigentliche Ziel war Nachtessen im Schweikhof aber wir wurden bei Titin mit Speis und Trank so verwöhnt, dass wir uns richtig los reissen mussten um noch zu unseren Cordon Bleus zu kommen. Aber oh Schreck die Beiz war geschlossen. Der Ruhetag war wegen dem ersten August vom Montag auf den Mittwoch verlegt worden. Wer kann den so was wissen?  Am Schluss landeten wir im Schnegg und Speisten dort gemütlich auf der Terrasse.
Es gab da noch den einsamen Wanderer der beim Chratz die Gruppe verpasst hatte  und schlussendlich auch im Schweikhof vor verschlossener Tür stand. Auch so ein einsamer Spaziergang kann schön sein , oder Nils.

Teil drei, Minigolf zum zweiten. Das Wetter war grenzwertig, trotzdem kamen fünf Chörler zur Anlage, aber oh Schreck die Anlage war geschlossen, wie so wusste Niemand, denn der Zugang war offen aber keine Menschenseele war da. So verzogen wir uns halt ins Restaurant Mühliberg zu einem Kaffi-Schnaps.
Mit diesen Episoden war auch die sing freie Zeit vorbei.

Noch vor den Sommerferien hatten wir auf Empfehlung von Ueli, ein Gespräch mit Katrin Müller, einer Kanditatin für das zukünftige Dirigentenamt. Sie leitete danach eine Probe mit dem Chor und die Chemie schien beidseitig zu passen.
Es folgten noch einige Gespräche aber dann war klar, Katrin ist unsere neue Dirigentin.
Katrin ist jetzt die vierte Dirigentin, die ich meinem glorreichen Sängerleben erlebe und es ist interessant wie jede anders umgeht mit dem einstudieren der Lieder. Auch beim anfänglichen Einturnen sind jeweils ganz originelle Übungen aufgetaucht. Es ist schon vorgekommen das sich Schuhe selbständig gemacht haben und durch den Raum geflogen sind.

Für Katrin begann der Stress am 24 August, denn Sie musste mit fünf Proben auskommen um mit uns die Lieder für den Erntedank-Gottesdienst in Kappel ein zu studieren. Aber mit so talentierten Sängerinnen und Sänger war das ein leichtes, oder doch nicht?
Auf jeden Fall gelang der Auftritt in der Kirche,  das war auf alle fälle die Meinung der Besucher die sich lobend über unseren Auftritt äusserten. Katrin zusammen mit dem Chor hatten die Feuertaufe bestanden.

Dann stand noch das Singen beim Baum auf dem Programm. Mit Katrin studierten wir zwei ,drei neue Lieder ein, damit nicht immer nur die gleichen Lieder alle zwei Jahre erklingen. Die Übung war auf jeden Fall gelungen. Der GJahresbericht des Oberämtlerchors Hausen.

Am 11.März traf sich der Chor zur Generalversammlung im neueröffneten Eventlokal von Bea Gaisser in Türlen.
Da wir der erste Verein in Ihrem Lokal waren, spendierte Bea den Apéro.
Das heisst für uns: Gesucht wird eine Person im Chor, die jeweils vor der GV schaut, welche Lokale neu eröffnen, wo der Apéro wieder spendiert wird.

Die GV eröffnete Maria fast pünktlich, sie musste nur noch auf ein paar Raucher warten und dann ging es los.
 
Die grösste Überraschung vernahmen wir schon Ende 2015 in einer Probe.
Für Bea war alles ein bisschen zu viel und darum erklärte sie, ihr Dirigentenamt im Sommer niederzulegen.
Ich dachte damals, vielleicht überlegt sie sich ihren Entscheid bis zur GV nochmals.
Dem war leider nicht so, ab Ende Sommerferien muss eine neue Dirigentin oder ein neuer Dirigent her.
Bis dahin standen noch einige Proben mit Bea für den Sängertag in Cham auf dem Programm. Zuerst galt es für die Musikkommission, drei Lieder auszu- wählen und die dann dem Chor schmackhaft zu machen.
Alla Matina und das Ämtlerlied waren den meisten bekannt, aber dann kamen noch die 12 Seiten Circle of Life von Elton John dazu, dass sah am Anfang schon ziemlich gruselig aus.
In Klammer (und das erst noch in Englisch) Klammer geschlossen, das Programm für die Proben bis zum Sängertag war gegeben.
Der Chor hatte die drei Lieder ziemlich gut im Griff, auch dank den CD,s die Bea verteilte, damit wir zuhause üben konnten.

Dann war es soweit, der 18. Juni war da. Ein grosser Teil des Chors fuhr gemeinsam mit dem ÖV nach Cham. Michaela und Birgit, des Fahrplans unkundig, verpassten in Baar den Anschluss und kamen dann erst mit der nächsten Bahn in Cham an. Es ist offensichtlich schwierig mit einer Gruppe zu reisen.
Der Chor trotzte dem Regen und der Kälte an diesem Tag und zum Erstaunen aller war der Lohn ein „Vorzüglich“. Mit einem solchen Erfolg den Dirigentenstab abzugeben, muss für Bea eine Befriedigung gewesen sein. Bea, nochmals vielen Dank für die zwei tollen Jahre mit dir.

Jetzt war wieder Ueli Buri Zeit. Wie die letzten Jahre, waren wir auch dieses Jahr für den Grillhöck wieder bei Ueli. Es war ein warmer Wintertag und der einzige, der nicht frieren musste, war Jörg, der Grilleur. Wie in den letzten Jahren war der kulinarische Teil ausgezeichnet, dank den Spenden und den Salaten und Desserts von Köchinnen und Köchen. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn wir wieder bei Ueli, aber in einem anderen Etablissement, feiern können. Danke Ueli für deine Gastfreundschaft.

Dann war Ferienzeit und es kam die Anregung, in den Ferien etwas nicht Gesangliches zu unternehmen.
Ich nahm das ganze an die Hand und muss im nach hinein zugeben, es war nicht alles vom Erfolg beschieden.

Teil eins, Minigolf: Nur vier Unentwegte wagten sich an die 18 Löcher, den anderen war es zu heiß an diesem schönen Sommerabend. Minigolf  ist bei Gott kein Wintersport.

Teil zwei: Wanderung zum Schweikhof mit Apérohalt bei Titin. Das eigentliche Ziel war ein Nachtessen im Schweikhof. Wir wurden bei Titin mit Speis und Trank so verwöhnt, dass wir uns richtig losreissen mussten, um noch zu unseren Cordon Bleus zu kommen. Aber oh Schreck, die Beiz war geschlossen. Der Ruhetag war wegen dem ersten August vom Montag auf den Mittwoch verlegt worden. Wer kann denn so was wissen?  Am Schluss landeten wir im Schnägg und speisten dort gemütlich auf der Terrasse.
Es gab da noch den einsamen Wanderer, der beim Chratz die Gruppe verpasst hatte  und schlussendlich auch im Schweikhof vor verschlossener Tür stand. Auch so ein einsamer Spaziergang kann schön sein , oder Nils.

Teil drei: Minigolf zum zweiten. Das Wetter war grenzwertig, trotzdem kamen fünf Chörler zur Anlage, aber oh Schreck, die Anlage war geschlossen, wieso wusste niemand, denn der Zugang war offen, aber keine Menschenseele war da. So verzogen wir uns halt ins Restaurant Mühliberg zu einem Kaffi-Schnaps.
Mit diesen Episoden war auch die singfreie Zeit vorbei.

Noch vor den Sommerferien hatten wir auf Empfehlung von Ueli ein Gespräch mit Katrin Müller, einer Kandidatin für das zukünftige Dirigentenamt. Sie leitete danach eine Probe mit dem Chor. Die Chemie schien beidseitig zu passen.
Es folgten noch einige Gespräche, aber dann war klar, Katrin ist unsere neue Dirigentin.
Katrin ist jetzt die vierte Dirigentin, die ich in meinem glorreichen Sängerleben erlebe und es ist interessant, wie jede anders umgeht mit dem Einstudieren der Lieder. Auch beim anfänglichen Einturnen sind jeweils ganz originelle Übungen aufgetaucht. Es ist schon vorgekommen, dass sich Schuhe selbständig gemacht haben und durch den Raum geflogen sind.

Für Katrin begann der Stress am 24. August, denn sie musste mit fünf Proben auskommen, um mit uns die Lieder für den Erntedank-Gottesdienst in Kappel einzustudieren. Aber mit so talentierten Sängerinnen und Sänger war das ein Leichtes, oder doch nicht?
Der Auftritt in der Kirche gelang,  das war jedenfalls die Meinung der Besucher, die sich lobend über unseren Auftritt äusserten. Katrin und der Chor hatten die Feuertaufe bestanden!

Zum Jahresabschluss stand noch das Singen beim Weihnachtsbaum auf dem Programm. Mit Katrin studierten wir zwei, drei neue Lieder ein, damit nicht immer nur die gleichen Lieder alle zwei Jahre erklingen. Der Auftritt war ein voller Erfolg. Der Gesang, die feinen Sachen zum Essen und der Punsch mit oder ohne Alkohol fanden beim zahlreich erschienenen Publikum grossen Anklang.
Noch alles aufräumen, dann ab in die warme Löwen-Stube, denn mit der Zeit war es doch unangenehm kalt geworden.

Drinnen wartete ein köstliches Fondue auf uns, zusammen mit einem Schluck Weisswein war die Welt wieder in Ordnung.
Zum Dessert erschien noch der Samichlaus zusammen mit dem Schmutzli.                          Es war keine leichte Aufgabe für die Zwei , eine Woche verspätet nochmals in die Zivilisation zurückzukehren, das erst noch zu später Stunde. Der Chlaus hatte leider die Brille zu Hause vergessen, so konnte er das von ihm selber Aufgeschriebene kaum mehr entziffern. Gut, dass er einen so jungen , dynamischen Gesellen bei sich hatte, der ihm zur Seite stand. Bei dem passierte leider auch ein Missgeschick: Beim Uebergeben eines Geschenks an eine Chörlerin wurde er so enthusiastisch umarmt und geküsst, dass ihm die Haare vom Kopf flogen. Das spielte aber keine so grosse Rolle, es waren ja nicht seine eigenen, denn die hatte er schon vorher abgegeben!
Mit einem herrlichen Gesang wurden die zwei verabschiedet und wieder in den Wald zurückgeschickt.
So ging ein gelungenes Vereinsjahr zu Ende und das nächste Jahr mit dem Chränzli wird Einiges von uns abverlangen.
Zum Schluss wünsche ich allen noch ein gutes 2017 und „guet Sing“.

Marcel Brun